Für viele Paare mit Kinderwunsch ist es ein Schock, wenn sie erfahren, dass sie selbst nie Nachwuchs bekommen können. Die Gründe sind sehr vielfältig: Störungen des Hormonhaushalts, organische Ursachen, Folgen von Entzündungen oder angeborene Fehlbildungen.

Um solche Paare kümmert sich Dr. Zervomanolakis von Southeastern Fertility Solutions. Der griechische Spezialist hat in Deutschland studiert und promoviert und hilft nun schon seit 10 Jahren deutschen und österreichischen Wunscheltern auf ihrem Weg ins Familienglück.

Die Lösung: Leihmutterschaft. Was für die einen die letzte Hoffnung bedeutet, ist für die anderen undenkbar verwerflich. Welche Konsequenzen hat es also, sein Kind von einer fremden Frau austragen zu lassen? Zunächst einmal ist Leihmutterschaft in Deutschland strengstens verboten. Deshalb arbeitet Dr. Zervomanolakis in der größten Entbindungsklinik seiner Heimat Griechenland, dem Institute of Life der Klinik IASO. Dort kann mittels Gerichtsverfahren eine Behandlung durch Leihmutterschaft genehmigt werden. Rechtlich gesehen, wurde hier also eine Lösung gefunden.

Zur Beratung und zum Embryotransfer kommen die Wunscheltern nach Athen. Natürlich findet ein Treffen mit der potenziellen Leihmutter statt. Wenn sich alle einig sind, werden die Bedingungen vertraglich festgehalten und die Behandlung kann durchgeführt werden. Kritiker werden dies als unethisch bezeichnen. Hat ein solcher Eingriff in die Natur keine psychischen Folgen für Leihmutter und Kind? Nein, sagt Dr. Zervomanolakis, denn alle Leihmütter haben bereits eigene Kinder und wissen genau, was auf sie zukommt. Um sicher zu gehen, erfolgen umfangreiche Tests sowie eine durchgehende psychologische Betreuung. Außerdem betrachten die Frauen ihren Einsatz als Hingabe für das Paar, dass seinen Kinderwunsch erfüllen möchte. Da es heutzutage viele Familienformen gibt, die vor ein paar Jahren noch undenkbar waren, ist Dr. Zervomanolakis überzeugt, dass auch Leihmutterschaft in Zukunft kein Problem mehr sein wird.

Während der Schwangerschaft können Wunscheltern und Leihmutter sich ständig austauschen und auch nach der Geburt darf Kontakt gehalten werden, wenn die Eltern einverstanden sind. Da nur der Name der leiblichen Wunscheltern in die Geburtsurkunde eingetragen wird, ist auch die Rückreise nach Deutschland kein Problem. Die Leihmutterschaft wird nirgends erwähnt und das Kind wird somit als deutscher Staatsbürger deutscher Eltern anerkannt.

Und wie ist das mit der Bezahlung? Viele werden sich fragen, ob es richtig sein kann, seinen eigenen Körper auf diese Art zu verkaufen. Es bewegt sich jedoch alles im rechtlichen Rahmen, sodass eine Ausbeutung der Leihmütter unmöglich ist. Die Bezahlung, die sie erhalten, ist keine „Miete“, sondern eine Aufwandsentschädigung für die verlorenen Arbeitsstunden, krankheitsbedingte Ausfälle und ähnliches. Die Kosten werden für jede Behandlung individuell berechnet.

In erster Linie geht es allen Beteiligten darum, Leben zu schenken, wo sonst keines entstehen könnte und Paare zu glücklichen Eltern zu machen, die ihrem Kind ein liebevolles Zuhause geben.

Für alle Infos rund ums Thema Leihmutterschaft besuchen Sie die Kinderwunsch-Tage vom 09. bis 10. März 2019 in Berlin. Dort können Sie am Stand von Southeastern Fertility Solutions mit Dr. Zervomanolakis persönlich sprechen.

Mehr Information finden Sie außerdem auf:

https://www.womancenter.gr/de/sfs/sfs